Der Kanarengirlitz

Der Kanarienvogel, lateinisch Serinus canaria forma domestica, stammt von dem Kanarengirlitz ab, welcher die Inselgruppe der Kanarischen Inseln und den Azoren, sowie Madeira, eine Insel bevölkert. Er ernäht sich von Pflanzenteilen und Samen, sowie Insekten in der Brutzeit.
Der Mensch hat diesen Vogel im Laufe von 500 Jahren zu einem Haustier gemacht, bei welchen der Gesang verändert worden ist.

Die Beschreibung des Kanarienvogels

Dieser Vogel ist größer als sein wildlebender Verwandter, der Kanarengirlitz. Die Farbkanarienvögel und die Gesangskanarienvögel sind in der Regel bis zu 14,5 cm groß. Der Positurkanarienvögel ist von etwa 11 cm bis zu 23 cm lang.
Der Kanarienvogel hat eine harmonisch wirkende Form eines Finken, mit kurzem Schnabel und einem rundlichen Kopf. Kanariengelb ist die bekannteste Farbe des Gefieders, wobei es heute bereiz eine große Farbpalette der Kanarienvögel gibt, welche von braun und hellbraun, zu rot und weiß reicht.
Einige Kanarienvögel haben bereiz eine ausgefallene Frisur oder sogar eine Haube, durch die vielfältige Züchtung.

Das Gesangsverhalten des Kanarienvogels

Bereiz in den frühen Morgenstunden beginnt der männliche Kanarienvogel seinen lauten Gesang. Am häufigsten ist der Gesang jedoch in der Balz, also der Brutzeit zu hören, da er so sein Revier gegen andere Männchen verteidigen will und um das Weibchen zu umwerben.

Das Sozialverhalten der Kanarienvögel

Kanarienvögel gehören zu den Tagaktiven Vögeln, die ihren nächtlichen Schlafplatz
bei Sonnenaufgang verlassen. Kanarienvögel sind sehr gesellig und sollten aus diesem Grund nicht alleine in einem Käfig gehalten werden.