Leguane, Vogelspinnen und Agamen

Die Welt der Reptilien ist vielfältig und atemberaubend. Geckos, Leguane, Vogelspinnen und Agamen zählen zu den bekanntesten Vertreter dieser Gattung. Experten streiten sich noch bei der Frage, ob nun Schildkröten auch zu den Reptilien gehören.

Wer sich ein Reptil als Haustier anschaffen möchte, sollte sich zu vor über eine artgerechte Haltung der Tiere informieren. Denn genauso wie ein Hund oder eine Katze benötigen Reptilien spezielle Pflege.

Übersetzt steht das Wort "Reptilien" für kriechend, was in der Tat sehr zutreffend die Art der Fortbewegung der kleinen Tiere beschreibt. Das Markenzeichen der Reptilien ist ihre schuppige Haut, die einem Panzer gleicht. Durch eine regelmäßige Häutung wird die Haut erneuert. Die Tiere atmen, wie wir Menschen, durch Ihre Lungen. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass Reptilien ihre Körpertemperatur nur teilweise oder überhaupt nicht selbstständig regulieren können. Die Tiere sind dadurch also vollkommen von der Außentemperatur abhängig. Dies ist bestimmt auch der Grund, weshalb Reptilien ein Leben auf der Sonnenseite bevorzugen! Interessant zu wissen, dass alle Reptilien Landwirbeltiere sind. Sie legen ihre Eier nur auf dem Land ab. Dies gilt auch für Arten, die teilweise im Wasser leben. Ein Großteil der Reptilien legt Eier. Nur einige wenige Arten bringen Ihre Jungen lebendig zur Welt. Auf dem Speiseplan stehen Leckereien wie Schnecken, Insekten, Würmer, Fisch aber auch Pflanzen.