Gecko eine Echse

Der Gecko gehört zu der Familie der Schuppenkriechtiere. Er ist auf der ganzen Erde beheimatet, da er sich in den 50 Millionen Jahren seiner Entwicklung überall ausgebreitet hat. Der Gecko ist in der Lage, sich den extremsten Lebensräumen anzupassen und ist somit in den Wüsten, aber auch in den Tropen zu finden und ist zu einer unüberschaubaren Artenvielfalt herangewachsen. Der Gecko ist eine Echse, die einen kleinen bis mittelgroßen Körper hat, das heißt, er kann von 4 bis ungefähr 40cm groß werden. Man kann man Geckos auf Grund ihrer Zehen unterscheiden: es gibt die Lamellen- und Krallengeckos. Lamellengeckos können, durch ihre mit mikroskopischen kleinen Härchen besetzten Füße, sogar auf Glasscheiben laufen; auch mit dem Kopf nach unten.
Da rund 75% der Geckos nachtaktive beziehungsweise dämmerungsaktive Tiere sind, besitzen sie eine äußerst unauffällige Färbung der Haut. Es gibt jedoch auch die so genannten „Taggeckos“, welche sich in der warmen Sonne heißer Länder, beispielsweise Madagaskar, sonnen und so auch sehr viel auffälliger gefärbt sind. Ihre Grundfärbung ist meistens ein sattes grün, welche oftmals auch durch Punkte, Linien und Flecken in den Farben blau und rot betont werden. Sie ernähren sich hauptsächlich von Insekten und anderen wirbellosen Tieren, aber auch Früchte wie Bananen sind bei den Geckos sehr beliebt. Da jedoch viele Wälder, in denen dieser Gecko beheimatet ist, abgeholzt werden, um große Hotelanlagen zu bauen, gehört auch er zu einer Tierart, die vom Aussterben bedroht ist. Auch Tiere, die ins Land eingeschleppt wurden, tragen dazu bei, dass der Gecko immer seltener wird.