Pferde

Pferde sind stämmige Vierbeiner, mit einem ziemlich großen Kopf und langen Gliedmaßen. Sie haben dichtes, meist kurzes Fell, wobei bei den meisten Rassen am Kopf, am Nacken und am Schwanz die Haare länger wachsen. Die meisten Pferde sind grau, oder braun an der Oberseite und grau bis weißlich an der Unterseite.
Das männliche Pferd nennt man Hengst und das weibliche Stute. Oft kastriert man die männlichen Pferde, wenn sie nicht zur Zucht benötigt werden. Dann sind sie ein Wallach.
Bei den Pferden kennen wir vier Rassen. Die Vollblut-, Warmblut- Kaltblutpferde und Ponys. Über die vielen Jahre, wo der Mensch gezielt Züchtung betreibt, sind viele Rassen eingekreuzt, um bestimmte Eigenschaften einer Rasse auf die andere zu übertragen.
Warmblutpferde werden vorwiegend zum Reiten, oder als Wagenpferde genutzt. Die Kaltblütler sind als schwere und ruhige Pferde für das Ziehen von schweren Lasten geeignet.
Nachdem das Arbeitspferd in der Landwirtschaft durch Traktoren abgelöst wurde, ging der Pferdebestand gewaltig zurück. Dieser Trend hat sich gewandelt.
In den letzten Jahren hat das Pferd als Freizeitobjekt stark an Bedeutung zugenommen. Reiten ist fast schon zum Volkssport geworden, der auch für Normalverdiener, bei Interesse, bezahlbar ist.
Wer sich heute ein Reitpferd zulegt, kann das schon ab 200 € im Monat bei oft eigener Mithilfe in einer Pferdepension einstellen.