Paarung von Siamkatzen

Die Orientalische Kurzhaar ist eine Rasse mit Ursprung in Großbritannien und Zulassung seit 1972. Sie entstand durch die Paarung von Siamkatzen mit kurzhaarigen Hauskatzen. Durch ihren markanten, langgezogenen Kopf, die spitzen Ohren und den schmalen, aber langen Körper erinnert sie auch heute noch sehr an eine Siamkatze, allerdings trägt sie keine Maske, woran man diese zwei Rassen voneinander unterscheiden kann. Es gibt die Orientalische Kurzhaar in den unterschiedlichsten Farben und Farbvariationen. Die Augenfarbe ist meist grün, allerdings kommen auch blau und andere Farben gelegentlich vor. Wenn man sich für eine Orientalische Kurzhaar entscheidet, sollte man beachten, dass sie zwar wenig Fellpflege benötigt, dafür aber um so mehr Zuwendung und Aufmerksamkeit. Die Orientalische Kurzhaar gehört zu den anhänglichsten und liebesbedürftigsten Katzen überhaupt. Sie ist hochintelligent, zum Beispiel können viele von Ihnen Türen öffnen, und extrem verspielt. Daher sollte man sie weder den ganzen Tag allein lassen, noch als Einzeltier halten. Außerdem benötigt sie eine hohe Raumtemperatur, weswegen sie nur in der Wohnung gehalten werden sollte. Als Dank für eine gute Haltung zeigt die Orientalische Kurzhaar ihre nicht von anderen Katzen nicht zu übertreffende Treue und Liebe. Wenn Sie sich also für diese Rasse entscheiden, sollten Sie bedenken, ob Sie den hohen Anforderungen dieser Katze an die Haltung gerecht werden können.