Wissenswertes über Burma-Katzen

In Europa ist die Burmakatze die einzige am längsten gebliebene Rasse. Sie wird auch als Burmese bezeichnet und ist eine kurzhaarige Rasse. Die Tierbezeichnung Burma darf man nicht mit Birmakatzen verwechseln, da diese eine eigenständige Rasse ist.

Die Burma-Katze hat als Tierbezeichnung eine äußerlich sehr korpulente Wirkung, da sie einen muskulösen kräftigen Körper aufweist. Sie bewegt sich im Gegensatz zu ihrem Körperbau auf sanften Pfoten, ihr Schwanz ist mittellang und mäßig dick und die Spitze ist eher rundlich gehalten. Was bei dieser Katze sehr auffallend ist, ist, dass sie längere Hinterbeine hat. Ihr Kopf ist spitzförmig mit einer breiten Stirn, dann hat sie noch ein sehr starkes Kinn. Auffallend sind ihre breiten und großen Ohren, die leicht nach vorn geneigt scheinen. Ihre Augenlider sind auch allemal einen zweiten Blick wert, da sie völlig unterschiedlich sind, das eine Augenlid krümmt sich, während das andere eine runde Form hat, auch besitzen sie goldgelbe Augen.

Sie besitzt auch nur ein dünnes Fell, weshalb ihr seidiges Fell eng anliegt. Die Tierbezeichnung der Burmakatze wird als intelligent, ausgelassen und neugierig dargestellt. Darüber hinaus ist sie durch ihre verspielte und menschenbezogene Art die geeignete Hauskatze auch für Kinder. Das Fell der Burmesen ist ganz leicht und geschlossen, allerdings dürfen diese Tiere keine Muster im Fell haben. An der Unterseite ist ihr Fell etwas dunkler.


Man sollte diese Katzen allerdings nicht alleine lassen oder wenn es nicht anders geht, zu einer zweiten Katze tun, die sich gegenseitig Gesellschaft leisten.