Welpenerziehung Hundeerziehung Grundlagen

Es ist wichtig den Welpen zu trainieren und dies erlernt man meist durch Kommandos die dem Hund eingeprägt werden müssen. Die Kommandos werden so erteilt, dass der Hund sich nach den Ruf- und Sichtzeichen des Herrchens richten kann. Das Herrchen muss dafür viel Geduld, Zuneigung und Zeit einplanen und Verständnis für das Tier aufbringen. Die Einprägung der Hundeerziehung zieht sich bei den meisten Hunden über die ersten 3 Lebensjahre. Es ist gravierend wichtig, dass der Welpe an die Umgebungsreize in seinen jungen Jahren gewöhnt wird. Dies beinhaltet den Umgang mit Kindern, dass Autofahren, Stadt- und Landgeräusche und allgemeine menschliche Handlungen und Bewegungen. Im erwachsenen Alter reagiert der Hund somit nicht aggressiv, oder panisch auf die äußerlichen Einflüsse, da er sich daran gewöhnen konnte. Dem Tier muss das "Einfügen", die Sozialisation in die menschliche Rangordnung verständlich gemacht werden. In der gesamten Hundeerziehung muss dem Tier immer wieder klar gemacht werden, das er das Rangunterste Mitglied im "Familienrudel" ist.

Die effektivste Hundeerziehung ergibt sich durch die Verknüpfung mit Belohnungen. Loben, Streicheln und Spielen unterstreichen die Einprägung der Regeln. Wissenschaftlich ist erwiesen worden, dass die meisten Tiere Kommandos mehr verinnerlichen, wenn sie mit Essen und Leckerlis belohnt werden.

Es muss eine stetig erkennbare Konsequenz der Durchsetzung von den Regeln erkennbar sein und klar gemacht werden. Allerdings beinhaltet dies nicht die Gewalt an dem Tier. Körperliche Bestrafungen erwecken in dem Hund nur Angst und verringern seinen Gehorsam. Wichtig ist in der gesamten Hundeerziehung, dem Tier ein angemessener Rudelführer zu sein, ohne Gewalt und Aggressivität, denn das Tier nimmt sich immer ein Vorbild an seinem Rudelführer.