Der Steinbeisser

Der Steinbeisser, auch Cobitis Taenia genannt, gehört der Familie der Karpfen an. Er tritt in Süßwassergewässern auf wie zum Beispiel in Europa und Asien. Sein Körper hat eine längliche Form. Er hat eine gelb bis bräunliche Färbung, die durch bräunliche Flecken unterbrochen wird, auf dem Rücken. Die Flecken weist auch, der auf dem Rücken befindliche, Kamm auf. Die Bauchseite weißt die Farben von blassgelb bis orange auf. Außerdem hat der Steinbeisser sechs Barteln am Maul und zweispitzige Dornen unter den Augen, mit dem er anderen Fischen Schmerzen zufügen kann. Er lebt in Gewässern mit einem hohen Sauerstoffanteil also fließende Bäche und Flüsse.
Seine Nahrung besorgt sich der Steinbeisser auf sandigem Grund. Dafür untersucht er den Sand auf Kleintiere und organischem Material. Den Sand scheidet er durch seine Kiemen aus. Sauerstoffarme Zeiten überbrückt er durch akzessorische Darmatmung, dies bedeutet dass der Steinbeisser an der Oberfläche Luft verschluckt, die dann im Enddarm Sauerstoff entzogen wird. Die verbrauchte Luft scheidet er durch den After aus.
Der Steinbeisser laicht vom April bis zum Juni. Dabei legt das Weibchen zwischen 300 und 1500 Eier in Bodennähe ab. Daraus schlüpfen nach vier bis sechs Tagen Larven. Das besondere bei der Fortpflanzung ist das Mutter und Tochter das selbe genetische Material besitzen .Dies wird durch die Gynogenese , dabei teilen sich die Eizellen der Mutter automatisch zu neuen Fischen, möglich.