Salmo trutta

Die Forelle, deren wissenschaftlicher Name Salmo trutta ist, gehört den Lachsartigen Fischen an.
Die Tierbezeichnung ist auf die Ordnung des Fisches zurückzuführen.
Der Leib der Forelle ist eher flach und gestreckt, die Farbe schwankt meist zwischen braun-gelb bis braun-silber, meist mit gepunkteten Mustern. Diese Merkmale unterscheiden sich in Abhängigkeit vieler Unterarten der Forelle, sowie von den Lebensumständen. Vor allem die Größe der Tiere unterscheidet sich von der Größe des Gewässers, von der Nahrung und ihrer Häufigkeit. Somit schwanken die Maße zwischen 20 und 80 Zentimetern, können darüber hinaus aber auch bis zu 120 Zentimetern gehen.
Der Lachsartige Fisch ist in ganz Europa zu finden, jedoch überwiegend in Süßgewässern, da die meisten Forellen im Gegensatz zu ihrem Verwandten, dem Lachs, keine so großen Entfernungen über das Meer zurücklegen. Nur die wenigsten Formen mit der Tierbezeichnung Wanderformen schwimmen durch Meere.
Forellen bevorzugen kühle, sauerstoffreiche Gewässer, dies sind meist Gebirgs- und Vorgebirgsgewässer, sowie Flüsse und Seen.
Die Forelle ernährt sich überwiegend von Kleininsekten wie Eintagsfliegen und Mücken, jedoch sind die Ernährungsgewohnheiten von vielen Faktoren abhängig, die von Umgebung und Saison bestimmt werden.
Der Lachsartige Fisch ist mit ca. 5 Jahren Geschlechtsreif. Nach dieser Zeit kehrt die Forelle zu ihrem Geburtsort zurück und legt dort ihre Eier ab. Nach etwa 410 Tagesgraden schlüpfen dann die kleinen Forellen, und halten sich vorerst im Süßgewässer auf. Die Laichzeit dieser Fische liegt je nach dem zwischen September und Oktober, oder zwischen Dezember und März.